Ich finde es schon spannend, wie sich alles entwickelt. Bei meinen vorhergehenden Hunden hatte ich schon einige gesundheitliche Herausforderungen, bei denen ich Kräuter oder alternative Methoden gesucht, und angewendet habe, aber eben nur die bekannten wie Käsepappeltee und verschiedene Mineralstoffe.
Als Kräuterpädagogin sind mir zwar die verschiedenen Kräuter bekannt. Allerdings hat sich bis zu diesem Zeitpunkt alles nur um menschliche Probleme gedreht.
Durch meinen kleinen Fürchtibus – Fluke mein Held 🤣🐶 – mit dem ich zwei mal pro Jahr wegen der Analdrüse zum Tierarzt musste, und es für ihn der Megastress war, habe ich mich mit der Welt der Kräuter für den Hund auseinander gesetzt.
Beim Hund kann man nicht alle Kräuter gleichermaßen anwenden. Vor allem was die Schmerzbehandlung betrifft, weil die Salicylsäure, die in einigen Kräutern enthalten ist, gefährlich werden kann. Auch aufgrund der entwässernden Wirkung einiger Kräuter ist Vorsicht geboten.

Nun die Recherchen und Studien waren erfolgreich, und so ist im Laufe der Zeit so viel dazu gekommen, dass nun ein Online-Kurs mit „Heilkräuterkraft für den Hund“ daraus entstanden ist.
Derzeit lerne ich, ganz ohne Kräuter, solche Videos zu machen. Eine neue Welt für mich. Alles Liebe, und wenn es für Euch interessant ist, schaut Euch die Infos zum Kurs an, es ist eine Bereicherung, wenn man im Ernstfall zumindest eine Ahnung hat, was man anwenden, und wie man helfen kann! 😘 Silvia
Auf meiner Website gibt´s Infos zum Kurs
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